SPD: Mehr Personal und mehr Qualität in den Kitas: Ludwigshafen erhält 3.851.460 Euro aus dem Sozialraumbudget des Landes

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*Mehr Personal und mehr Qualität in den Kitas: Ludwigshafen erhält 3.851.460 Euro aus dem*
*Sozialraumbudget des Landes*
Mit dem geplanten, neuen Kita-Gesetz für Rheinland-Pfalz wird die Betreuung und Bildung für die Jungen und Mädchen in Kindertagesstätten und Krippen weiter verbessert. „Es wird zu mehr Personal und mehr Qualität in den Einrichtungen führen und finanziell werden die Kitas nachhaltig profitieren“, so die beiden Ludwigshafener SPD- Landtagsabgeordneten Anke Simon und Heike Scharfenberger.
Allein über das neue Sozialraumbudget werden die Kitas in Ludwigshafen circa 3,9 Millionen Euro erhalten. Simon und Scharfenberger: „Es hat sich gelohnt, dass wir uns sowohl als Landtagsabgeordnete und Mitglieder des Ludwigshafener Stadtrates, aber auch das Bildungsministerium in Mainz, sich in den vergangenen Monaten die Zeit genommen haben, um in vielen Gesprächen mit allen Beteiligten die Thematik zu erörtern“.
„Keine Kita in Rheinland-Pfalz wird sich personell verschlechtern müssen. Im Gegenteil: Sehr viele Einrichtungen werden sich verbessern und Personal aufbauen können. Damit das gelingt, hat das Land auch die Ausbildungskapazitäten für Erzieherinnen und Erzieher erhöht und neue attraktive Ausbildungsmodelle gestärkt“, betonen Scharfenberger und Simon. Landesweit stehen 50 Millionen Euro für das neue Sozialraumbudget bereit.
Es ist dafür da, damit Kitas neben Erzieherinnen und Erziehern auch zusätzliches Personal für besondere Bedarfe – wie etwa Kita-Sozialarbeit – einstellen können. Insgesamt sieht der Gesetzentwurf jedes Jahr über 80 Millionen Euro zusätzlich vor. Die Landesregierung legt überdies ein Sonderprogramm über 13,5 Millionen Euro auf, mit dem auch die Kita-Küchen im Land gestärkt werden können. Simon: „Nach den vielen wertvollen Rückmeldungen der vergangenen Monate hat die Landesregierung gegenüber dem ersten Gesetzentwurf vom vergangenen Jahr deutliche Verbesserungen beschlossen. Außerdem steht die klare Zusage des Landes, dass sich man sich an weiteren Kosten, die womöglich im Zuge des Kita-Ausbaus vor Ort entstehen, ohne Wenn und Aber beteiligt.“
„Was die frühkindliche Bildung und Betreuung der Kinder in den Kommunen betrifft, hier investiert das Land bereits jetzt schon jedes Jahr rund 700 Millionen Euro. Die angekündigten 80 Millionen Euro jedes Jahr sowie das einmalige Sonderprogramm in Höhe von 13,5 Millionen Euro werden im Zuge des neuen Gesetzes noch oben drauf gepackt“, sagt Scharfenberger abschließend.